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Künstler stellen sich vor: Force fo(u)r Cello
force 4 cello, Das Celloquartett ohne Grenzen
Force fo(u)r Cello
Das Repertoire der 4 Cellisten geht von Barock, Romantik über
Musik der 30er-, 50er- und 60-er Jahre, bis hin zu Musical und
Popmusik.

Die Behauptung, dass das Quartett fast alles spielt, was der gesamte Musiksektor hergibt, stimmt. Ihre musikalische Bandbreite ist  in der Tat sehr groß. Gespielt wird Musik von Händel, Bach, Tschaikowsky, Loewe, Bernstein, Queen, Sting und vielen anderen.

Das Celloquartett  ohne Grenzen Force four Cello
v.l.n.r.: Robert Hillebrands, Hans Wilhelm Thelen, Christiane Schepping, Dan Zemlicka

Zemlicka gründete das Celloquartett im Jahr 2005. Die Idee zur Gründung war der Wunsch der vier Berufsmusiker - Christiane Schepping, Dan Zemlicka, Hans Wilhelm Thelen und Robert Hillebrands -, einmal das Genre der klassischen Musik zu verlassen und auch in die Welt des Rock und Pop einzutauchen.


Das Quartett macht es sich mit seinen Programmen zur Aufgabe, das Publikum auf eine Reise durch die verschiedensten Musikstile mitzunehmen und ein äußerst lebendiges, virtuoses Musizieren, gepaart mit parodistischen Einlagen, zu vermitteln. So scheut sich Dan Zemlicka auch nicht, Stücke berühmter Komponisten für diese Besetzung umzuschreiben. Und es gibt einige Eigenkompositionen und Arrangements, die mit zum Repertoire gehören, wie „The French Connection", ein Medley bekannter französischer Chansons, „La Provence", „Bolero" von Ravel, aber auch bekannte Filmmusiktitel, Musicals und Sting („Moon Over Bourbon Street", Gershwin und natürlich klassische Stücke von Händel, Tschaikowsky Délibes, Boccherini, Brahms und Vivaldi.


Die aktuellen Konzerttermine und weitere Informationen finden Sie hier...


Die Bearbeitungen und Kompositionen stammen aus der Feder des Cellisten Dan Zemlicka, der auch für das inzwischen erfolgreiche Meerbuscher Celloquartett (MCQ) seine Ideen zur Verfügung stellt.


                                                                 Dan Zemlicka
Dan Zemlicka „Für mich gibt's nur gute und schlechte Musik", sagt Dan Zemlicka. Der gebürtige Bukarester ist niemand, der in Schubladen denkt. E-Musik oder U-Musik, das ist für den professionellen Cellisten und Lehrer nicht die Frage. Ob bei Engagements an der Deutschen Oper am Rhein oder gemeinsam mit Police auf einer Bühne, Dan Zemlicka schafft den Spagat zwischen Klassik und Rock-Pop scheinbar mühelos. Nachdem er 1977 in die Bundesrepublik ausgereist war, arbeitete er mit Eberhard Schöner, bekam Kontakt zu den Elektronik-Pionieren von Kraftwerk und stand in der Philipshalle vor dem jungen Sting auf der Bühne.
- www.rockam-turm.de

 

 

Mehr über Dan Zemlicka erfahren Sie auf der Website www.cellodan.de

 

 

 

 

 Quelle/Fotos: Dan Zemlicka




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Copyright © 2009 by Petra Schiefer