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Museen & Ausstellungen: Stadt Kevelaer PDF Drucken
20 Kunstwerke kommen nach Kevelaer
Sculptura VI
Neben Eiche, Robinienholz, Pappel und Kiefer liefern Marmor, Granit, Blei, Stahl, Bronze, Polyester und Glas ein überzeugendes Spannungsfeld für die Betrachter, die sich auf die sommerliche Open-Air-Galerie in Kevelaer freuen dürfen.
Termin: ab Juni 2010


Die Juroren haben entschieden. Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland, aus den Niederlanden und Belgien, aus Österreich und der Schweiz waren in den vergangenen Wochen dem Aufruf des Kulturbüros der Stadt Kevelaer gefolgt und hatten sich mit insgesamt 174 Kunstwerken um eine Teilnahme an der „Sculptura VI" in Kevelaer beworben. 20 von ihnen wurden nun im Konzert- und Bühnenhaus von der
14-köpfigen Jury für eine Teilnahme an der Ausstellung zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum der Marienstadt ausgewählt.

Die Mitglieder der Jury wählten im Konzert- und Bühnenhaus 20 Exponate für die „Sculptura VI“ aus, die ab Juni 2010 in der Kevelaerer Innenstadt zu sehen sein wird.
Die Mitglieder der Jury wählten im Konzert- und Bühnenhaus 20 Exponate für die „Sculptura VI" aus, die ab Juni 2010 in der Kevelaerer Innenstadt zu sehen sein wird.


Prägt das Bild unserer Stadt
„Die ‚Sculptura' prägt seit vielen Jahren das Bild unserer Stadt und ist aus dem Kevelaerer Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. Es freut mich sehr, dass der Rat der Stadt Kevelaer auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Mittel für die nunmehr sechste ‚Sculptura' bereitgestellt hat", begrüßte Kevelaers Bürgermeister Dr. Axel Stibi die Mitglieder der Jury im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer, der auch Peter Maschke und Manfred Mangold vom Bundesverband Bildender Künstler Niederrhein - BBK - angehörten. „Einige Arbeiten passen besonders gut zum Niederrhein und zum Ausstellungsort Kevelaer", betonte BBK-Vorstandsmitglied Maschke beim gemeinsamen Rundgang durch die Fotoausstellung der eingereichten Exponate.

Ab Juni 2010 werden die ausgewählten Objekte für insgesamt 18 Monate im Herzen der Wallfahrtsstadt Akzente setzen und Einwohnern wie Gästen einen Rundgang zu zeitgenössischer Kunst ermöglichen. Drei Kunstwerke werden in „14 Tagen vor Ort" unweit des Rathauses entstehen. Mit dabei sind hier Wolf Bröll aus Northeim, Christoph Roßner aus Schlema und Moniek Nooren aus dem niederländischen Doorwerth, die vom 25. Mai bis zum 07. Juni in Kevelaer leben und arbeiten werden. Zum Zuschauen für jedermann.


Materialien liefern überzeugendes Spannungsfeld
„Die Standorte der 20 Exponate werden wir in den kommenden Wochen mit den Künstlern abstimmen", signalisierte Wirtschaftsförderin Ruth Keuken den Juroren zum Auftakt der Jurysitzung. Besondere Freude herrschte bei den Juroren darüber, dass neben den vielen auch über die Landesgrenzen hinweg interessierten Bewerbern auch solche dabei waren, die aus der Niederrhein-Region stammen oder der „Stadt der Kunst und des Kunsthandwerks" schon seit Jahren verbunden sind. Sozusagen „aus der Nachbarschaft" sind die aus Goch stammenden Künstler Günther Hülswitt und Heinz Daniels. Sie wurden ebenso für eine Teilnahme ausgewählt wie die Kevelaer-Freunde Peter Nettesheim aus Köln, Walter Peter aus Ottersberg, Heinz Schäpers aus Gelsenkirchen, Klaus Großkopf aus Strachau/Elbe und Christoph Roßner aus Schlema. Ebenso facettenreich wie die Heimatorte der teilnehmenden Künstler sind die Materialien der 20 Objekte der „Sculptura VI". Neben Eiche, Robinienholz, Pappel und Kiefer liefern Marmor, Granit, Blei, Stahl, Bronze, Polyester und Glas ein überzeugendes Spannungsfeld für die Betrachter, die sich auf die sommerliche Open-Air-Galerie in Kevelaer freuen dürfen.


Quelle/Foto: Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft der Stadt Kevelaer



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